Dipl.-Psych. Martin Sebastian Moritz

 

 

Astrologie ist ein wundervolles Werkzeug, um sich zu verstehen, Krisen annehmen zu können und lebenslang zu wachsen

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Was macht uns Menschen alle so verschieden und einzigartig?
Was ist unsere Berufung im Leben?
Gibt es so etwas wie einen ‚vorgezeichneten Lebensweg‘?
Oder ist am Ende doch alles offen und jeder kann aus sich machen, was er will?

Diese Fragen haben mich schon immer umgetrieben und tun es auch heute noch.

 

Meine persönliche Geschichte ist sehr facettenreich. Nach einer vierjährigen Laufbahn als Schauspieler und Tänzer änderte sich mein beruflicher Fokus. Ich absolvierte ein Psychologie-Studium an der Universität Hamburg und ließ mich begleitend als Psychodrama-Therapeut ausbilden. Als Therapie-Ausbilder für Psychodrama kam ich mit biographischen Krisen in Berührung. Dies ließ mich begreifen, welches Leid und gleichzeitig welche Entwicklungschancen in ihnen stecken.

Ich habe die Astrologie für mich mit 18 Jahren entdeckt und lebe diese Passion seitdem aus. Diverse Ausbildungen (CPA – Center for Psychological Astrology, Münchner Rhythmenlehre u.v.a.) bilden das solide Fundament meiner Praxis.

Neben Webinaren gebe ich regelmäßig Vorträge, Workshops und Seminare, in Hamburg und Berlin. Persönlich berate ich Klienten in beiden Städten, telefonisch und per Skype. Privat interessiere ich mich für englische Kultur und Sprache, bin oft in London, fotografiere und gehe gerne ins Kino und ins Theater.

 

Was versteht man unter Psychologischer Astrologie?

„Der große Unterschied zwischen der Astrologie und anderen Wissenschaften besteht darin, daß die Astrologie sich nicht mit den Fakten, sondern mit den tiefer liegenden Dingen beschäftigt.“  Henry Miller (1891-1980)

Die Psychologische Astrologie sieht das Horoskop als Abbild seelischer Anlagen. Diese gilt es zu verstehen und sich so selbst besser kennen zu lernen, und im Idealfall mit allen Licht- und Schattenseiten anzunehmen.

Wesentlichen Anstoß zur Entwicklung einer Psychologischen Astrologie gaben die tiefenpsychologischen Konzepte von Sigmund Freud und vor allem Carl Gustav Jung. Erste astrologische Rezeptionen (in Werken und Deutungen) ihrer Theorien und der ihrer Schüler erfolgten ab den 1920er Jahren; eine breitere Wirkung setzte ab den 1960er Jahren ein, um dann, mit der verstärkten Abkehr von schematischen, ereignisorientierten und schicksalshaften astrologischen Deutungen, ausgehend von den 1970er Jahren eine breite Wirkung zu entfalten.
Ein beratender Astrologe mit psychologischer Orientierung enthält sich in der Regel jedweder Wertung bei der Deutung eines Horoskops. Er betont die Verantwortung und den freien Willen des Horoskopeigners und bespricht mit diesem dessen Anlagen und Chancen, aber auch seine Schwächen und gegebenenfalls Verdrängtes und Projiziertes (sog. Projektionen; Schatten).
Prognosen werden im Rahmen der Psychologischen Astrologie nur insofern gestellt, als die Frage aufgeworfen wird, wie aufgrund von aktuellen Auslösungen eine Entwicklung der Persönlichkeit möglich ist. Die aufgrund verschiedener Prognosemethoden angesprochenen Themen und Trends, die sich in der näheren Zukunft abzeichnen, werden auf ihre Chancen und Gefahren hin besprochen, und man sucht nach konstruktiven Möglichkeiten, damit umzugehen.
Eine Beratung bei einem psychologisch orientierten Astrologen darf jedoch nicht mit regelrechten Psychotherapie gleichgesetzt werden!
Quelle: Astrowiki

Die-12-Haeuser von Martin Sebastian Moritz

 

Deutscher Astrologen Verband
Der Deutsche Astrologen Verband sorgt für die Einhaltung professioneller Standards. Durch meine Mitgliedschaft beim Deutschen Astrologen Verband habe ich mich verpflichtet, folgendes Berufsgelöbnis abzulegen:
Das Berufsgelöbnis
Der DAV erwartet von seinen als Astrologen tätigen Mitgliedern, dass sie sich ihrer hohen Verantwortung bewusst sind und veranlasst sie, das folgende verpflichtende „Gelöbnis des Deutschen Astrologen-Verbandes e. V.“ abzulegen:
Ich werde meinen Beruf als beratende Astrologin / beratender Astrologe mit Gewissenhaftigkeit, Sachlichkeit, angemessener Zurückhaltung, Unabhängigkeit und Eigenverantwortlichkeit ausüben.
Meine Deutungen und Erklärungen sind astrologisch fach- und sachgerecht begründet. Sollten sich bestimmte Aussagen auf andere als astrologische Erkenntnismittel gründen, werde ich dies den Klientinnen/Klienten offenlegen.
Die Grenzen astrologischer Aussagemöglichkeiten sind mir bewusst. Moralisch wertende Urteile werde ich nicht äußern. Versuche, die Ratsuchenden zu einem bestimmten Verhalten zu drängen oder sie gar durch beängstigende konkrete Ereignisprognosen unter Druck zu setzen, werde ich unterlassen. Ich werde mich bemühen, meine Aussagen immer so zu formulieren, dass sie den Ratsuchenden Entwicklungs- und Handlungsmöglichkeiten eröffnen und ihre Fähigkeiten stärken, eigenverantwortlich existenzielle Entscheidungen für sich zu treffen.
Niemals werde ich irgendeine Konstellation eines Horoskops als „von Natur aus schlecht oder schädlich“ hinstellen, und ich will nie etwas voraussagen, was die Ratsuchende oder den Ratsuchenden als Opfer eines unabänderlichen Schicksals erscheinen lässt, am wenigsten einen Todesfall. Niemals werde ich in der Beratung Prognosen über den Todeszeitpunkt eines Menschen machen.
Ich werde anvertraute Geheimnisse bewahren und das Vertrauen meiner Klientinnen und Klienten nicht missbrauchen. Ich werde diese nicht übervorteilen und auch sonst keinen unrechtmäßigen Gewinn für mich zu erreichen suchen. Dazu gehört, dass ich nicht ohne Zustimmung der Horoskopeigner im Auftrage Dritter (etwa einer Partnerin / eines Partners oder gar eines Arbeitgebers) Gutachten erstellen werde, die den Horoskopeignern zum Nachteil gereichen könnten. Auch im Falle einer Erziehungsberatung werde ich die Verletzung der Intimsphäre des Kindes auf das im Interesse des Kindes Notwendige beschränken.

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