Buch Das Rätselhafte 8.Haus

Das rätselhafte 8.Haus – Der Schatten im Horoskop
von Martin Sebastian Moritz, 
erschienen im Chiron-Verlag, 2018
3.Auflage 2020

Das rätselhafte 8.Haus 

Das rätselhafte 8.Haus stellt uns vor viele Herausforderungen. In meiner Praxis begegnen mir diese Themen fast täglich.

Leseprobe:

Das Haus im Dornröschenschlaf

Der Fall Karin

Karin erschien im Sommer 2015 in meiner Praxis, um einige Antworten zu wichtigen Lebensfragen zu bekommen. Sie war erst kürzlich, nach 15 Jahren, arbeitslos geworden und berichtete mir von ihrer äußert verzwickten Lage. Sie erlebte sich als einsam und etwas abgestumpft. Eine Veränderung ihrer Lebensumstände stünde schon seit längerem an. In ihrem Leben sei ihr, vor dieser Krise,  bisher immer alles zugeflogen: Mann, Haus, Kinder, Job, alles war irgendwie ganz leicht gewesen. Doch nun schien es an der Zeit, über mögliche Veränderungen nachzudenken, die sie wohl aber von sich aus herbeizuführen müsse. Das rätselhafte 8.Haus drängte deutlich wahrnehmbar ins Bewußtsein. 

 

Die Themen, die sie mit in die Beratung brachte, hatten alle damit zu tun: Das rätselhafte 8.Haus 

Ihr Haus war zwar von ihrer Großmutter auf sie gekommen, allerdings hatte sie gemeinsam mit ihrem Mann erhebliche Summen in das Haus investiert, was Fakten schuf, die nun in eine Krise mündeten. Der Zustand des Hauses spiegelte den Stillstand oder schlimmer noch den Verfall der Ehe wieder, alles wirkte irgendwie lieblos und vernachlässigt, wie im Dornröschenschlaf. Die Machtkämpfe mit ihrem Mann hatten sie abgestumpft und ausgesogen, sie war auf der Suche nach einer neuen Partnerschaft und einem neuen, angenehmeren Wohnarrangement. Ihr Leben war nicht wirklich nach ihren Vorstellungen verlaufen, nun war es an der Zeit, neue Werte in ihrem Leben aufzustellen. Etwas musste sich – nach Jahren des Stillstandes und der Desillusionierung, der Depression und Leere – wandeln, damit sie mit ihrem Leben weitermachen konnte. Alle Themen waren unterschwellig mit Schuld und Sorge und einer gewissen Angst vor Veränderung aufgeladen

 

Die Erbschaft

Obwohl ihre Ehe zum Zeitpunkt der Beratung schon lange zerrüttet war, lebte sie noch immer gemeinsam mit ihrem Mann Peter in dem Haus, das sie von ihrer Großmutter geerbt hatte. Ihr Sohn war erst kürzlich ausgezogen und ihre Tochter würde auch bald auf eigenen Füßen stehen. Karin hatte seit einigen Jahren eine Affäre mit einem verheirateten Mann, eine Ablenkung, derer sie auch dringend bedurfte, da sich Peter weigerte, auszuziehen. Eine unerträgliche Situation, da die Stimmung zuhause immer aufs Äußerste gespannt war.

Anders als Karin hatte Peter keine neue Partnerin gefunden und empfand anhaltenden Groll über Karins Affäre, die sie ihm gegenüber nicht verheimlichte. Sie hatte das Haus 1990 geerbt. Elektrik und Heizung waren heruntergekommen, die Räume waren unpraktisch klein und verschachtelt. Ein unhaltbarer Zustand. 1992 hatte das Paar alles gemeinsame Geld in die Renovierung des Hauses investiert, was den Wert der Immobilie verdoppelte. Die Heirat fand kurze Zeit später statt, die Kinder folgten kurz danach.

 

Die nächste Krise kündigt sich an, als sie auch noch ihre Anstellung verliert. Nun hat sie Zeit zum Nachdenken. Es muss sich einiges in ihrem Leben ändern, das steht fest. Tagsüber ist Peter außer Haus, er arbeitet als Polizist. Sie genießt in diesen Stunden die Ruhe im Haus, das für kurze Zeit ihr alleine gehört. Sobald sie aber am späten Nachmittag den Schlüssel ihres Mannes in der Tür hört, zuckt sie zusammen. Nie kann sie wissen, in welcher Stimmung er heim kommt. Entweder bestraft er sie mit eisigem Schweigen oder er lässt seine Tobsuchtsanfälle an ihr aus und beschuldigt sie, sein Leben ruiniert zu haben. Hinzu kommen passiv-aggressive ‚erzieherische Maßnamen.‘ So stellt er ihr, nachdem sie für sich etwas gekocht hat, die dreckige Bratpfanne auf den Wohnzimmertisch vor die Nase oder wirft ihren benutzen Waschlappen aus dem Badezimmerfenster. 

Saturnrückkehr

Zu dieser Zeit erlebt Karin ihre erste Saturnrückkehr, der transitierende nördliche Mondknoten geht durch ihr 4.Haus. Es geht astrologisch also darum, Wurzeln zu schlagen und zu sich zu finden. Das 4.Haus hat auch mit seelischen Befindlichkeiten und tiefen Gefühlen zu tun. Da Karin eine Jupiter-Saturn-Konjunktion auf dem IC hat, gibt es eine gewisse Grundambivalenz in diesem Bereich.

Der ernsthafte und  verantwortungsbewusste Saturn will Bleibendes schaffen und sorgt eher für ein Gefühl der Belastung, der unbeschwerte und freiheitsliebende Jupiter möchte sich andererseits lieber nicht sorgen und verlässt sich darauf, dass alles irgendwie schon zum Guten verlaufen wird. Welche Seite ist hier nun stärker? Saturn kann darüber punkten, dass er im Steinbock im Domizil steht, was eine gewisse Hartnäckigkeit verleiht. Eine Tendenz, die durch Mond in Skorpion unterstützt wird. Waage-AC und Fische-Sonne mit Trigon zu Neptun weisen aber eher auf eine Tendenz hin, alles auf sich zukommen zu lassen und nicht zu kämpfen. Eine astrologische Patt-Situation.

 

Der Wunsch nach einem schönen Zuhause

Karins Vater stirbt, als sie 12 Jahre alt ist, die patente Mutter bringt sie und ihre zwei jüngeren Brüder alleine durch. Alles in allem eine durchaus zufriedene Kindheit. Was Karin allerdings befremdet, ist, dass die Mutter sich nie wieder neu binden will und lieber alleine bleibt, auch ohne Freundeskreis. Auch will im Haushalt der sparsamen und asketischen Mutter keine Gemütlichkeit aufkommen. Nie gönnt sie sich etwas Schönes, nie kann sie das Leben lustvoll genießen.

Karins Traum ist daher von jeher ein schönes Zuhause. Am liebsten will sie mit vielen anderen Menschen zusammen leben, nicht nur mit Partner und Kindern. Nun haben sie und ihr Mann mit dem geerbten Haus ein gemeinsames Projekt, das lang ersehnte Heim scheint zum Greifen nahe. Doch nachdem das Haus modernisiert ist und es nun im nächsten Schritt um die Inneneinrichtung gehen soll, drückt Peter plötzlich auf die Sparbremse. Nachdem schon so viel für die Instandsetzung ausgegeben worden war, will er das Geld lieber erst einmal zusammenhalten, bis man sich ‚etwas Richtiges‘ würde kaufen können.

Karin reagiert mit Nachsicht und stimmt zu. Und so müssen schöne Möbel und behagliche Atmosphäre vorerst auf der Wunschliste bleiben. Die ersten Jahre, gemeinsam mit den Kindern, verlaufen zufrieden. Doch dann verändert sich Peter; langsam und schleichend, aber merklich. Er wird unzugänglich und launisch, leidet an Depressionen. Die Beziehung gestaltet sich mehr und mehr als schwierig. Und mit dem langsamen Verfall der Ehe verfällt nun auch das Haus, auf das Karin so viele Hoffnungen gesetzt hatte. Es fällt in eine Art Dornröschenschlaf. Der einstmals so schöne Garten verwildert, im Keller sammelt sich allerlei Krams und Krempel an, den keiner entsorgen will. Das ganze Haus wird ungemütlich und wirkt irgendwie seltsam tot. Von den Decken hängen immer noch die nackten Glühbirnen, für die nie die passenden Lampen angeschafft werden, die Möbel sind fadenscheinig und abgenutzt, die Wände bleiben schmucklos. Dies ist eine plastische Entsprechung für das rätselhafte 8.Haus. 

 

Das rätselhafte 8.Haus: Stillstand und Verfall

Dieser Verfall ist eine typische Spielart des 8.Hauses. Hierhin gehört alles Morbide, alles, was fault, welkt, sich dem Tod nähert, gärt und sich zersetzt. Wie in einem Komposthaufen, in dem winzige Mikroorganismen alles langsam zersetzen, können sich auch Beziehungen zersetzen. Doch eigentlich greift die Metapher weiter, denn der Dünger, der bei diesem Prozess entsteht, ist fruchtbar und nährt wiederum neues Leben. Damit dieser Dünger aber entstehen kann, müssen beide Partner bereit sein, sich zu wandeln. Wenn diese Bereitschaft von einem oder beiden jedoch verweigert wird, dann stirbt nur etwas, ohne dass etwas Neues entstehen kann.

Der Lauf der Zeit entscheidet dann, was passiert. Meist in Form einer oder mehrerer Krisen, die sich so zuspitzen, dass Handeln unausweichlich wird. Ein Haus ist noch lange kein Heim, dazu bedarf es der Bemühung seiner Bewohner. In diesem Fall blockiert aber einer der Bewohner die Bemühungen. Ein Fall von Sabotage. Karin bleibt alleine mit ihrem Traum von einem schönen Zuhause.

Die nächste Krise kündigt sich an, als sie auch noch ihre Anstellung verliert. Nun hat sie Zeit zum Nachdenken. Das rätselhafte 8.Haus ist der Lebensbereich der Transformation. Es muss sich einiges in ihrem Leben ändern, das steht fest. Tagsüber ist Peter außer Haus, er arbeitet als Polizist. Sie genießt in diesen Stunden die Ruhe im Haus, das für kurze Zeit ihr alleine gehört. Sobald sie aber am späten Nachmittag den Schlüssel ihres Mannes in der Tür hört, zuckt sie zusammen. Nie kann sie wissen, in welcher Stimmung er heim kommt. Entweder bestraft er sie mit eisigem Schweigen oder er lässt seine Tobsuchtsanfälle an ihr aus und beschuldigt sie, sein Leben ruiniert zu haben. Hinzu kommen passiv-aggressive ‚erzieherische Maßnamen.‘ So stellt er ihr, nachdem sie für sich etwas gekocht hat, die dreckige Bratpfanne auf den Wohnzimmertisch vor die Nase oder wirft ihren benutzen Waschlappen aus dem Badezimmerfenster. 

 

Ein neuer Partner?

Schließlich hat sie, nach „all den Jahren der körperlichen und geistigen Gefühlskälte“ die Situation satt. Ungefähr um ihren fünfzigsten Geburtstag herum fängt sie an, sich anderweitig umzusehen, da sie auf Liebe und Romantik nicht völlig verzichten will.  Zu dieser Zeit bildet der laufende Uranus, zusammen mit Lilith, ein Sextil zu ihrem IC, Jupiter zieht durch das 7.Haus. Interessanterweise lernt sie jemanden kennen, der verheiratet ist und seine Frau auch nicht verlassen will. Ein Dilemma! Mit diesem Mann, mit dem sie sich so gut versteht, kann es also ebenfalls keine Zukunft geben. Vor Kurzem hat sie sich bei einer Partneragentur angemeldet und hofft nun, jemanden kennenzulernen, der auch frei und verfügbar für eine Beziehung ist.

 

Wer macht den ersten Schritt?

Eine offizielle Trennung von Peter sei schwierig, da sie ihn würde auszahlen müssen, um ihn für seinen Anteil am Haus zu entschädigen. Andererseits gebe es für sie zu viele Eventualitäten, um selber den Schritt zu wagen und auszuziehen. So findet sie, dass das Haus zu unordentlich sei, und ‚…um ausziehen zu können, muss ich aufräumen. Mein Mann würde alles wegschmeißen, ich brauche eine Ordnung, um zu gehen, ich möchte geordnet gehen!‘

Stärker wog allerdings die Tatsache, dass sie nach wie vor an ihren Plänen und Träumen hing, die mit diesem Haus verbunden waren. Schließlich sollte das Haus auch finanziell für sie sorgen. So hatte sie für sich schon verschiedene Szenarien durchgespielt, was man mit dem Haus machen könnte. Zum Beispiel könnte sie im Erdgeschoss wohnen bleiben, und das obere Stockwerk zu vermieten. An Studenten, die auch Leben ins Haus bringen würden.

Die Konstellationen, die mit ihrem 8.Haus verknüpft sind, veranschaulichen, wie sie mit diesen Themen umgeht.

 

Herrscher von 8 in 7: Die intensive Beziehung

Venus steht als Herrscherin von 8 in Haus 7, dem Haus der Partnerschaften. Diese Kombination zeigt an, dass eine Beziehung an sehr intensive, vielleicht unbewusste oder verdrängte Vorstellungen gebunden ist. Man hat eine ganz bestimmte Erwartung an den Partner, und ist bereit, lange Zeiten der Krisen mit diesem durchzustehen, damit sich diese erfüllen. Auch werden bei dieser Stellung Erbschaften und Schulden, also Verbindlichkeiten mit in die Ehe gebracht. Auch können eigene neurotische Anteile und Tabus auf den Partner projiziert werden.

 

Aspekte des Herrschers von Haus 8:

Venus bildet ein Doppelquadrat zu Jupiter und Saturn, die in Konjunktion in Steinbock auf dem IC stehen. Diese Konjunktion wirkt in sich ausgleichend, aber auch hemmend, da hier gegenteilige Prinzipien zusammenarbeiten müssen. So erklärt sich ihre Haltung, auch aus einer frustrierenden häuslichen Situation (Saturn in 4), etwas Positives abzugewinnen: „Ach so schlimm ist das gar nicht, immerhin bin ich gesund, habe tolle Kinder und ein Haus.“

Auch hemmt die Quadratur zu Venus alles, was ihr Schönheitsempfinden (Inneneinrichtung) und ihre sozialen Kontakte angeht. Da Saturn in seinem eigenen Zeichen steht, Venus (Widder) und Jupiter (Steinbock) aber eher auf fremden Terrain sind, scheint ersterer hier in der stärkeren Position zu sein. So mag sich auch die Zähigkeit, mit der sie die Situation auszusitzen versucht, erklären.

Venus bildet noch ein weiteres Quadrat und zwar zum MC. Ein klassisches Eckhaus-Problem: Konflikte zwischen Ehe (Haus 7) und Lebenszielen (Haus 10). Gleichzeitig bildet Venus aber auch zwei unterstützende Aspekte. Ein Sextil zum rückläufigen Merkur in Wassermann und ein Trigon zum Uranus im 10.Haus, die wiederum zueinander in Opposition stehen. Diese Aspekte zeigen, dass sie Freiheit braucht und die Fähigkeit hat, eine gewisse mentale Distanz zu ihren Problemen einnehmen zu können. Diese Aspektfigur ist eine sogenannte Ambivalenz-Figur, die Karins Lebenseinstellung treffend beschreibt.

Das Problem mit Ambivalenz, zumal für eine Fische-Sonne und einen Mond mit Neptun-Konjunktion, ist, dass man dazu neigt, Dinge eher auf sich zukommen zu lassen, als selbst aktiv zu werden, da einem alle in der Situation möglichen Handlungsalternativen als zu anstrengend, unsicher und unattraktiv erscheinen. Auch muss man ja, wenn man sich für eine Alternative, gleichzeitig gegen eine andere entscheiden. Und leider kann einem das Leben nie eine Garantie geben, dass man die richtige Entscheidung fällen wird.

 

Fehler

Es gibt eine Definition des Begriffes ‚Fehler‘, die mir gut gefällt. So handelt es sich bei einem ‚Fehler‘ um eine Erfahrung, die einem in der Biographie noch ‚gefehlt‘ hat, und um die man nun reicher ist.

Das Beispiel Karin veranschaulicht sehr deutlich, was passiert, wenn man Belange des 8.Hauses zu lange ignoriert und versucht, diese einfach auszusitzen. Die Unordnung, die sich im Keller ihres Hauses angesammelt hat, ist ein sehr plastisches Bild für verdrängte psychische Konflikte, die sich in der Seele aufstauen und irgendwann zu gären anfangen, bis sie sich nicht mehr ignorieren lassen.

Entweder werden wir selbst aktiv, um eine Änderung herbeizuführen, die allerdings niemals schmerzfrei verläuft, da wir etwas loslassen müssen, woran wir hängen. Oder wir sitzen eine Situation so lange aus, bis die Lebensumstände eine Änderung herbeiführen, was in der Regel noch schmerzhafter ist. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier (Haus 2) und durchgreifende Veränderungen (Haus 8) können verunsichern und verängstigen, sind aber unabwendbar.

 

Drachenfigur

Karin hat in ihrem Horoskop eine Drachenfigur mit Pluto an der Spitze, was ihr die Kraft gibt, lange Krisen durchzustehen, eine Tendenz, die Mond im Skorpion noch verstärkt. Allerdings liegen diese Eigenschaften im Widerspruch zu ihrer Tendenz, sich aufzuopfern und aufgrund von Schuldgefühlen zu vernachlässigen (Sonne Fische, Mond-Neptun-Konjunktion).

Ich habe mich vor kurzem bei Karin gemeldet, um ihre Erlaubnis einzuholen, ihren Fall verwenden zu dürfen und um zu fragen, wie sich ihre Situation weiter entwickelt habe. Inzwischen hat sie eine Arbeit gefunden, auf die sich jeden Tag freut. Sie arbeitet in einem Team mit vielen jungen Kollegen, was ihr Auftrieb und Bestätigung gibt. Zuhause hat sich leider nichts geändert. Ihr Mann verbringt seinen Feierabend vor dem Fernseher und geht früh schlafen, er ist ganz offensichtlich unglücklich. Die Situation wird sich in absehbarer Zeit zuspitzen,  wenn er Ende des Jahres in den Vorruhestand geht und dann den ganzen Tag zuhause sein wird. Karin fühlt sich irgendwie für ihn verantwortlich und hat Mitleid mit ihm. Diese Gefühle hemmen sie. Weder möchte sie ausziehen, noch möchte sie ihn mit ihrer Forderung konfrontieren, dass er ausziehen soll.

Der laufende Uranus nähert sich ihrem Deszendenten, Pluto bildet ein Sextil zur Sonne und ein Quadrat zum Aszendenten, gleichzeitig steht auch Saturn im Quadrat zur Sonne. Hier wird ihr Dilemma noch einmal besonders anschaulich verdeutlicht: Wunsch nach Ausbruch und Befreiung (Uranus) bei gleichzeitiger Hemmung und Angst (Saturn) und Ambivalenz gegenüber Veränderungsprozessen (Pluto sowohl in harmonischem wie spannungsreichem Aspekt).

 

 

 

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